Band Around 2010


Am Freitag, dem 26. März 2010 tingelten wieder  5 Bands durch 5 Husumer Kneipen rund um den Husumer Hafen



v-blue ltd. CrazyHorst Rolf Le Trois Plus Angeliter Jazz Trio
v-blue ltd. CrazyHorst Rolf Le Trois Plus Angeliter Jazz Trio
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… „the northern blues attack“ ist eine Blues-Formation in klassischer Triobesetzung, die bei ihren Auftritten in Clubs, nationalen und internationalen Festivals das Publikum zum kochen bringt.
Die schweißtreibende Mischung aus erdigem Blues, mitreißendem Swing und fetzigem Rock’n Roll lebt durch den markanten Gesangsstil und das ausdruckstarke Gitarrenspiel von Thomas Reichardt. Für den richtigen Groove sorgen Hans C. Christiansen am Schlagzeug und Ronald T. Carius am Double Bass.
Kritikermeinung:  „ Mega! Größter Unterhaltungswert! Artistisch- Musikalische Leistung! Ein Abend mit super Publikumsansprache, waghalsigen Ritten auf der Bassgeige, und straightem Sound. Eine Mischung aus guter Musik, Unterhaltung und Satire.“
Treffen sich zwei Straßenmusiker auf Amrum. Der eine gerade seine Leere beendet, der ander kurz vor der Rente. Sacht der eine:"Na?!" sacht der andere:"Jou." und Crazy Horst war geboren."To yang to die, to ying fürn Rock`n´Roll" ist mehr Credo als Programmtitel. Die Musik, ... ach ja, die Musik Punkfolk & Funkpolka oder Folk`n´Roll bis Folkabilly. Allemal Straßenmusik für drinnen. Lieder, Songs, Chansons.
Sinniges und unsinniges auf deutsch, französisch und englisch.
... das sind die vier Vollblutmusiker Anette Steffens, Fred Prochazka (beide Akkordeon), Karl-Heinz Kircher (Gitarre) und Phil del Cabra (Bass).
Die Vier sorgen mit ihrem erfrischenden Programm für eine heitere Atmosphäre mit einem Spritzer französischem Flair.
Das gemeinsame Produkt ist - Salonmusik für jeden Raum -
Das Angeliter Jazz Trio spielt schwerpunktmäßig - leicht verjazzt - deutsche und plattdeutsche Volkslieder.
Mit dem Musikprogramm gehen die drei Musiker zurück zu den Wurzeln deutscher Folklore und verbinden diese mit Elementen des Jazz.
Die Titel werden teilweise mit Solostimme - bzw. zwei- oder dreistimmig gesungen oder aber nur instrumental dargeboten.
Angeregt durch viele englische, schottische, irische Volkslieder, die im Dixieland Jazz zu Standardthemen wurden, beweist das Trio, dass auch deutsche und plattdeutsche Volkslieder aus herrlichen Melodien bestehen und jazzig gespielt werden können. Das Ergebnis ist ein Sound mit eigenem Charakter, der eine neue Variante des Jazz zeigt.

Seit Mitte 2000 besteht das Angeliter Jazz Trio unverändert aus Musikern, die in Schleswig-Holstein seit Jahrzehnten zur Jazzszene gehören:
Hartmut Bethge (Gitarre und Banjo),
•    Arnulf Schirmer (Klarinette und Saxophone),
•    Uwe Wendrich (Bass, Flöte)



Riesenstimmung beim Band Around 2009 !!! Veranstaltung ein voller Erfolg.
Tausend Dank an die Bands, Sponsoren und Kneipiers und alle Mitwirkenden, die dieses Event ermöglicht haben.
Wir würden uns sehr über Rückmeldungen im Gästebuch freuen.
Bilder vom Bandaround finden sich hier

Wer die volle Qualität der Bilder haben möchte, kann sich diese  aus diesem Ordner downloaden
Wer alle 117 Bilder in voller Qualität als Zip-Datei (101 MB) downloaden möchte, klicke hier
Auch in Shirins Livemagazin  gibt es Bilder zu sehen (müssen dort allerdings käuflich erworben werden).

In Shirins Livemagazin findet sich auch ein guter Rückblick auf den Abend:
"In Husum Kneipen wurde eine Veranstaltung namens „Band around“ zum Leben erweckt.
Fünf Bands tingelten sich ab 19:30 Uhr durch die Kneipen: „Limbo“, „Ratskeller“, „Jeverstube“ als auch „Husum Pub“ und „Speicher“.
Das Besondere an „Band around“ war, dass fünf Bands nicht nur jeweils in einer Location ihr Musiktalent unter Beweis stellten, sondern dass jede einzelne Band in den fünf genannten Kneipen spielen durfte. Wie soll das gehen an einem einzigen Abend, frag man sich da.
Alle fünf Bands fingen ab 19:30 Uhr jeweils in einer Kneipe an zu spielen und wechselten nach einem 30 minütigen Auftritt die Kneipe mit einer anderen Band und dies ging so lange, bis jede Band in jeder Kneipe ihren Auftritt hatte.
 
Die Kneipen konnten sich also mit verschiedensten Musikauftritten zu Schau stellen, wodurch auf keinen Fall Langeweile entstehen konnte. Jede einzelne Band hat ihre eigene besondere Art das Publikum mitzureißen wie z.B. die dreiköpfige Band aus Nordfriesland „You and I“. Das Publikum wurde mit Titeln wie „Goodbye my Lover“ von James Blunt in Gänsehautstimmung versetzt.
Wer hätte gedacht, dass mit Banjo, Gitarre und Tuba so ein fantastischer Sound erzeugt werden kann, wie bei „String Trio“. Besonders im „Ratskeller“ kam die wunderbare Akustik z.B. des Titels „Axel F.“ zum Vorschein. Diesen Song kommentierte String Trio Mitglied sogar mit dem witzigen Spruch: „ ...kennt ihr sicher von Beverly Hills Cop. Ich hab’ ihn leider erst später kennen gelernt, da ich aus Dresden komme und kein West-Fernsehen hatte.“
 
Nun zu der Band „Six Mile Bridge“, zu der ein besonderes Konzept gehört. Es ist eine Band mit ständig wechselnder Besetzung und der nordfriesische Folksmusiker Klaus Harde und seine irische Partnerin Rosaleen Glennon haben immer neue Künstler um sich, was den Stil im Bereich „Acoustic Folk & Roots Music“ ständig ändert.
Unterhaltsam und allemal schön anzuhören war ebenfalls die Band „Crazy Horst“, die sich besonders an dem großen schwarzen Kontrabass mit Piratmotiv zu erkennen ließ und dadurch herausstach.
Die letzte Band, dessen Auftritt zu letzt im Speicher war, nennt sich „Andre and Friends“. Ob es Rockmusik der 70er, 80er, 90er bis heute war oder Lieder der neuen deutschen Welle, Countrymusic oder bekannteste Partykracher, alles wurde von ihnen geboten und der erhöhte Spaßfaktor durch z.B. verrückte Perücken ließ den Speicher immer voller werden. Nicht einmal eine gerissene Gitarrensaite ließ die Stimmung senken -im Gegenteil- geschickt wurde weiter gespielt und weiter beeindruckt. Da ohnehin geplant war, dass alle Bands nach ihren letzten Auftritten (also ab 23:15 Uhr) sich im Speicher sammeln sollten, blieben „Andre and Friends“ gleich auf der Bühne.
 
Das war’s aber noch nicht! Das Highlight des Abends war, dass alle fünf Bands spontan untereinander gemischt auftraten, sodass es z.B. soweit kam, dass der Gitarrist der Band „String Trio“ mit „Andre and Friends“ und einem Mitglied von „Crazy Horst“ die Menge zum Wippen brachte. Viele weitere solcher Konstellationen mitsamt witziger Gags hielt das Publikum bis in die Morgenstunden im Speicher.
Zurückblickend war dieser Abend außergewöhnlich unterhaltsam und erweckt Interesse nach mehr solch toller Abende, die hoffentlich nicht so lange auf sich warten lassen."



Links der Bands: Crazyhorst    Andre and Friends    Stringtrio   You & I      Six Miles Bridge(ohne Link)
Links der Sponsoren (bitte anklicken):
       

Flyer zum Download     Flyer (unkomprimiert 15 MB)